Wenn wir als Bürger über Wirtschaft reden, dann fallen uns spontan viele Dinge dazu ein. Unternehmen, Arbeitnehmer, Jobs, Arbeitslosigkeit, Waren, Löhne, Kaufen, Investitionen, Verbraucher, Handel, Geld, Produktion, Energie, Öl. Aber was ist eigentlich Wirtschaft?

Wirtschaft meint zum einen die Akteure, die Wirtschaft betreiben. Das sind viele Millionen von Unternehmen unterschiedlicher Größe, noch viel mehr Millionen Bürger und auch die Staaten, in denen beide ansässig und aktiv sind. Jeder dieser Akteure hat eine oder mehrere Funktionen, die im so genannten Wirtschaftskreislauf beschrieben sind. In der Wirtschaft haben die meisten Bürger zwei Rollen. Wir sind zum einen Arbeitnehmer, die dabei mithelfen, Waren und Dienstleistungen zu produzieren. Zum anderen haben wir aber auch die Rolle der Endverbraucher, also derjenigen Menschen, die Waren und Dienstleistungen nutzen, um damit bestimmte Konsumzwecke zu erfüllen. In diesen Rollen können wir das Wirtschaftsgeschehen beeinflussen.

Mit Wirtschaftsgeschehen bezeichnet man die Interaktion zwischen den Akteuren. Darunter fallen zum Beispiel Investitionen, die Bereitstellung von Arbeitskraft, Produktionstätigkeiten, Handel und vor allem auch Konsum, also der Gebrauch oder Verbrauch von dem, was produziert wird.

Dieses Geschehen schafft gute oder schlechte Resultate. Manchmal gibt es gute Resultate für Alle, manchmal gibt es für einige Akteure gute Resultate und gleichzeitig schlechte für andere. Manchmal gibt es auch schlechte Resultate für Alle.

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